Die Allgäu – Orient Rallye

Diese Oldtimer Rallye ist keine Rallye im herkömmlichen Sinne, wie Sie die meisten kennen werden. Es gibt bestimmte Regeln für die Fahrzeuge und Vorgaben für die Teams. Die Strecke der Rallye führt vom Allgäu bis in den Orient nach Jordanien. Im vergangenen Jahr wurde Rallye allerdings auf Grund von politischen Unruhen bereits in der Türkei beendet. Diese Rallye kann man eher als eine Spendenrallye bezeichnen. Sinn der ganzen Rallye ist in erster Linie ein Spendenprojekt der WFO (World Food Programm). Es dient in erster Linie der Unterstützung jordanischer Beduinenfamilien. Das Siegerteam bekommt ein lebendes Kamel als Siegerprämie.

Die Regeln der Rallye:
Die eingesetzten Fahrzeuge müssen mindestens 20 Jahre alt sein oder nicht mehr als 1.111,11 € gekostet haben.

Dieses muss nachgewiesen werden. Die Teams dürfen nicht mehr als 11,11 € pro Übernachtung auf der Rallye bezahlt haben. Es dürfen weder Autobahnen noch Mautpflichtige Straßen benutz werden. Ebenso sind auch Überfahrten mit der Fähre nicht erlaubt. Das Ziel Jordanien muss ausschließlich auf dem Landwege erreicht werden. Die Entscheidung der Streckenwahl obliegt einzig den Teams. Vom Veranstalter werden nur diverse Aufgaben und Punkte vorgegeben, welche auf dem Weg besucht, und gelöst werden müssen.

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Die Teams müssen aus mindestens 6 Personen und drei Autos bestehen. Motorradteams müssen aus 6 Motorrädern und 6 Fahrern bestehen. Es besteht auch die Möglichkeit, dass ein Auto im Team durch 2 Motorräder ersetzt wird.

Von den Teams wird ein geringes Startgeld von 222,22 € erhoben. Für alle weiteren Kosten muss das Team selbst aufkommen. Auch die benötigten Visa müssen selbst besorgt werden. Das Auto sollten nach Möglichkeit mit einer normalen Zulassung des Heimatlandes gefahren werden. weiterlesen »