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der3TEgang in der Presse: Schwäbisches Tagblatt vom 26.02.2010

Reutlinger General Anzeiger vom 28.04.2010

Rallye Allgäu-Orient

Karitatives Engagement verbunden mit Spaß und Freude sind die Ziele der Allgäu-Orient-Rallye, die 2010 zum 5. Male stattfinden wird. Inzwischen ist die Rallye so begehrt, dass die Startplätze innerhalb von 30 Stunden vergeben waren. 105 Teams begeben sich am 30. April 2010 auf große Fahrt und das Team der3TEgang ist dabei . Nicht das schnellste Team gewinnt, sondern wer die gestellten Aufgaben am besten löst. 2009 gab es z.B. Punkte für die meisten Grenzübertritte, das Beschaffen von Noten eines Nationalliedes des jeweiligen Landes und die Absolvierung besonderer Aufgaben, wie z.B. eine Wüstensonderprüfung.

Ein Team besteht aus 2 bis 3 Autos mit je 2 Fahrern – ankommen müssen alle in mindestens einem der gestarteten Fahrzeuge. Die Fahrt führt durch Südosteuropa, durch die Türkei, Syrien bis in die jordanische Hauptstadt Amman.

Die Regeln sind einfach

Mindestens 20 Jahre alte und oder Autos, die weniger als 1111 Euro wert sind. Keine Autobahnen, keine Mautstraßen, keine Fähren. Übernachtungskosten höchstens 11,11 Euro pro Person und Nacht.

Die Siegprämie

Ein Kamel

Die gute Tat

Die Rallyewagen gehen nach erfolgreicher Ankunft in Jordanien in das Eigentum des UNO-Welternährungsprogramms und werden für karitative Projekte veräußert. In den letzten Jahren kamen so jährlich zwischen 60.000 und 80.000 Euro zusammen, die zum Teil noch auf einem Sperrkonto auf ihre gute Tat warten. Ein gefördertes Projekt, war der Aufbau einer Käserei in Jordanien und damit wurde eine Existenzgrundlage für meherer Familien geschaffen.

Neben diesem Engagement, hat es sich das Team der3TEgang zur Aufgabe gemacht, Hilfsgüter mit auf die Strecke zu nehmen und damit Menschen zu unterstützen, die in Not geraten sind. Neugierig sind wir auf die Länder, die wir durchreisen, auf das Kennenlernen neuer Kulturen und den Menschen und ihren Geschichten. Nach der Rallye wollen wir davon berichten und so auch andere für diese Länder begeistern und auf Notstände aufmerksam machen, in der Hoffnung, weitere Hilfen anbieten zu können.