Wir

sind vier

Zeitungsartikel über unser Team finden Sie hier:
Schwäbisches Tagblatt vom 26.02.2010 oder Artikel Tagblatt als pdf.

Reutlinger General Anzeiger vom 28.04.2010. oder Artikel GEA als pdf

Heier

1975 geboren im Allgäu als mittleres Kind von 2 Brüdern. An die paar Jahre im Allgäu kann er sich kaum erinnern. Danach gings ab nach Europa und Afrika um der Schule zu entweichen. Seine Eltern dachten, das sei das Beste für die drei. Jetzt angelangt in der Echtzeit, hat er immer noch viel Spaß am reisen und Kilometer fressen. Seine ausgeprägte Macke für Autos und Busse verhalf ihm zu mehreren Fahrzeugen 200D/8 BJ 73, 508er Mercedes Kastenwagen und ein Alltagsfahrzeug.

Die Rallye sieht er persönlich als lange Reise in sehr kurzer Zeit.

Der Weg ist das Ziel.

Mone

Sie reist gerne auf Räder, hat oft den Riecher für den richtigen Weg und sammelt Radkappen vom Randstreifen. Wenn es raucht heißt es für sie - Rasten zum Reden - und rundum zufrieden geht es weiter, vielleicht Richtung Rumänien?

Reserverad, Riemen, Ratsche und Ringschlüssel im Gepäck. Ruck-Zuck biegt sie rechts ab, ohne Risiko, redet manchmal rechthaberisch, rauft mit den Jungs und versucht zu richten was noch zu retten ist.

Reisen auf Rädern R sind dafür Grund genug!

Beppo

Der Traum von der 100%igen Reise.

Eines Tages, es war früh am Morgen, ereilte mich der Wunsch eine 100%ige Reise zu machen.

Ich wollte weg aus der Gegend in der ich mich befand und beschloss nie wieder zurückzukommen.

Dirk

In seiner Jugend bereiste er jeden Winkel, des ihm zur Verfügung stehenden Landes. Als ihm dann vor 20 Jahren die Welt zu Füßen gelegt wurde, nutzte er seine neuen Möglichkeiten erkundete eben diese bis die Familie ihn wieder etwas sesshafter werden ließ. Vor ein paar Jahren, im Ärger über hohe Fährpreise nach Norwegen, baute er mit Freunden einen VW Bus aus und fuhr auf dem Landweg via Murmansk zum Nordkap. Besonders faszinierte ihn neben den Verrücktheiten einer nicht untergehenden Sonne und die damit verschobene Zeit, die endlosen Wege in Russland und die angeblich hässlichste Stadt der Welt: Nickel, mitten im Niemandsland. Hippies in Norwegen meinten später, sie seien am Ende der Welt - er wusste es besser und setzte seine Reise fort.